Antigua und Barbuda, Panama, Bosnien und Herzegowina und Bahrain sind jetzt in Monaco diplomatisch vertreten.

Ihre Beglaubigungen wurden Ende Februar 2019 an den Fürst überreicht.

Im Fürstentum handelt es sich dabei um ein vertrautes Geschehen.

Eine der Aufgaben von Isabelle Rosabrunetto, Ressortchefin für auswärtige Beziehungen und Kooperation, besteht darin, Beziehungen zu anderen Ländern zu knüpfen. Daneben kümmert sie sich auch um die Vertretung dieser Länder im Fürstentum.

Sie hat vier neue Botschafter zum Mittagessen im Hotel Hermitage empfangen:

  • Muhammad Abdul Ghaffar, für das Königreich Bahrain
  • Kemal Muftic, für Bosnien und Herzegowina
  • José A. Fabrega Roux, für die Republik Panama
  • Darío Item, für Antigua und Barbuda

Einige von ihnen vertreten ihr jeweiliges Land zusätzlich in anderen Ländern:

  • Kemal Muftic in Indien, Dänemark und Iran.
  • Dario Item in Liechtenstein und Spanien.
Isabelle Rosabrunetto

141 Länder unterhalten derzeit diplomatische Beziehungen zu Monaco. Zuletzt hat sich Barbados hinzugesellt.

Was die Außenvertretung betrifft, schließen sich die letzten vier Ernennungen an die Beglaubigung der Bevollmächtigten für Kuwait, Südkorea, Jamaika und Griechenland an.